Rainbow House of Hope Uganda e.V.:

Der Verein wurde Anfang 2006 in Schopfheim im Schwarzwald gegründet. Wir wollen unseren gleichnamigen Partner in Uganda dabei unterstützen, benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen und sie dabei zu unterstützen, glückliche, soziale, vielseitig gebildete und erfolgreiche, möglichst ökonomisch unabhängige Menschen zu werden. Da Bildung und Talentförderung Schlüsselfaktoren für die Bekämpfung von Unterentwicklung sind, unterstützen wir RHU-Projekte mit gezielten Geld- und Sachspenden. In enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern vor Ort planen und unterstützen wir Hilfsprojekte, die für die Entwicklung der Kinder eine elementare Rolle spielen. 


Die Vereinsausrichtung:


Der Verein will von Deutschland aus alle RHU-Aktivitäten im allgemeinen und den RHU-School Fee Fund im speziellen unterstützen – durch Geld- und Sachspenden, aber auch durch Rat und tatkräftige Unterstützung bei anfallenden Aufgaben. Das Projekt bekommt keine laufende Unterstützung, z.B. für Personalkosten, von anderer Seite. Deshalb ist eine kontinuierliche Hilfe notwendig um das Bestehen des Projekts zu garantieren. Darüber hinaus wollen wir Netzwerk sein, das die Aktionen und Initiativen einzelner für das Rainbow House unter einem Dach vereint und koordiniert. Neben Spendensammlung betreiben wir Aufklärungs- und Informationsarbeit und wollen dazu beitragen, dass sich das Afrikabild in Deutschland verändert. 



Unsere Motivation:  


Wir können, anders als bei größeren und anonymeren Hilfsorganisationen, garantieren, dass unsere Hilfe den benachteiligten Kindern direkt und ohne Umwege zugute kommt. Außerdem wissen wir, was mit unseren Spenden gemacht wird und können die Erfolge bzw. Entwicklungen mit verfolgen. Der Austausch und das gegenseitige Lernen zwischen den Mitarbeitern des Projekts und den Mitgliedern des Vereins ist uns wichtig. In Deutschland möchten wir gerne das Wissen über die Situation der Menschen in Uganda verbessern und zu einem Austausch auf Augenhöhe beitragen. In Uganda möchten wir dazu beitragen, dass Europäer nicht nur als Geldgeber, sondern auch als Partner gesehen werden. Interkulturelles Lernen auf persönlicher Basis von Mensch zu Mensch ist uns ein wichtiges Anliegen.